Der Schock: Vor vier Jahren (2011) einen Herzinfarkt ganz gut überstanden -
und nun (2014) die Diagnose: Prostatakrebs. 

Zu erst die Schockstarre, aber nun nehme ich die Herausforderung an.
Operation und oder Bestrahlung und dann noch Chemo ?
Bestrahlung klingt für mich wie  Tschernobyl und Fukushima - ist sowas nicht Krebserregend?
Also den Teufel mit den Beelzebub austreiben?
Bevor ich mich auf solche rabiaten Methoden einlasse, sehe ich mich erstmal nach Alternativen um.

- Entgiftung - Entschlackung - vitalstoffreiche Ernährung - viel Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme
- pfanzliche Wirkstoffe - gegen jedes Leiden soll doch ein Kraut gewachsen sein.
- "biologische Chemotherapie" ohne die fatalen Nebenwirkungen - sowas muß es doch auch geben.


Ich mache mich auf die Suche...


gesund Leben wollte ich ja immer
...

... zu einem gesunden, zufriedenen Leben gehören natürlich zahlreiche Facetten.
Im Wesentlichen will ich hier aber nur über die Ernährung und deren Wirkstoffe und die Krebsbekämpfung nachdenken.
Der Einfluss der Ernährung auf Gesundheit und Wohlbefinden sowie die gesamte Lebensführung wird noch oft unterschätzt.
Solange ist es auch noch nicht her, da verleugneten die "selbsternannten Offiziellen" jeden Zusammenhang von
Ernährung und Krankheit.
Kein Wunder, ganze Bereiche der Krankheitsindustrie fielen weg,  würden die Menschen sich optimal verhalten und ernähren.


Ich wußte schon lange, das die Ernährung einen sehr großen Einfluß auf die Gesundheit und das Wohlbefinden hat.
Auch glaubte ich viele Jahre, dass ich mich halbwegs gesund ernähre.
Meine Prostatakrebs - Erkrankung erschütterte mich und stellte vieles in Frage.  
 Intensive Suche, Recherchen und Nachdenken führen zu neuen Einsichten.          Link zu meiner Prostata Historie  


- die übliche Rohkost mit Tomaten, Gurke, Salat usw.  enthält zwar alle Vitalstoffe, die zu geringe Nährstoffdichte
   verbessert aber nicht ausreichend die Nahrung.
  Mindestens 60 bis 70 % an Inhaltstoffen durch Rohkost sind wohl nötig, und nicht nur 70% Volumen.

- die übliche vegane/ vegetarische Ernährung enthält ungute Bestandteile wie Roggen, Weizen, Dinkel usw. ,
   Vitamin B12 + D3 müssen als Nahrungsergänzungsmittel (NEM) zugesetzt werden.  Eine Diät die ohne NEM nicht
   auskommt - kann nicht vollkommen sein. Es gehören detaillierte Kenntnisse dazu um hier keine Mangelerscheinungen zu      riskieren. Möglich ist es aber, und dann besser wie die übliche Kost.

Insbesondere Krebszellen haben einen hohen Verbrauch an Glykose, deshalb wird  eine kohlenhydratarme Nahrung
empfohlen.


Also habe ich mit LowCarbketogener Ernährung  angefangen: kein Brot, keine Mehlprodukte, wenig Kartoffeln.
(Heute würde ich meine Ernährung in der Nähe zu pegan bezeichnen, mit einer deutlichen Bevorzugung der Rohkost).
Schon nach einer Woche kam die Überraschung. Zeitlebens hatte ich eine "schwache Verdauung" sprich Neigung zu
Verstopfung und Ablagerungen im Dickdarm.  Das hat sich oh Wunder in Wohlgefallen aufgelöst. Dabei hatte ich doch
immer viel Rohkost gegessen und auch Flohsamenschalen dazu genommen - alles mit mäßigem Erfolg.
LowCarb - ohne konzentrierte Kohlenhydrate und schon funktioniert die Verdauung besser.


Viele Gesundheitsprobleme gehen einher mit einer Übersäuerung des Körpers. Der basische oder übersäuerte Zustand
lässt sich mit pH-Wert Teststreifen aus der Apotheke kontrollieren (besser ist es jedoch man kauft sich gleich einen digitalen pH-Wert Mess-Stab).      
Ich war übersäuert.    

Als Soforthilfe habe ich etwas Natriumbicarbonat ( "Kaiser-Natron") in Wasser gelöst und vor dem Schlafengehen und früh morgens getrunken.
Dies sollte aber nur eine kurzzeitige Maßnahme sein. Besser ist die Einnahme von "Basen Pulver - Citrate".
Auch kann man Natriumbicarbonat mit Magnesiumchlorid besonders gut in äußerer Anwendung kombinieren. 
Es gibt eine ähnliche sehr preiswerte Substanz, die hervorragende Wirkung zeigt:  Natriumthiosulfat (NTS).
Natriumthiosulfat wird in der Notfallmedizin zur Entgiftung eingesetzt.           siehe   Häuptling "feuchte Socke"


Durch Umstellung der Ernährung, besonders wenig Fleisch und Käse, viel Gemüse, besonders viel Brokkoli, Rohkost und
steigende Mengen an gekeimte Samen, stellten sich basische Werte ein.  So soll es sein - Speichel 2 h nach einer Mahlzeit
immer basisch, Urin immer neutral bis basisch, außer morgens leicht sauer.


Fettsäuren:
Äußerst wichtig ist es, ein gutes Verhältnis der Omega 6 / Omega 3  Fettsäuren einzuhalten.  Werte von  1...3 : 1 wären
ideal.  In Obst, Gemüse, Kräuter und Gräser ist dieses ideale Verhältnis vorhanden.  Getreide hat allerdings ein sehr schlechtes Verhältnis (Roggen 11,5 : 1  ;  Weizen 14 : 1).   Fleisch von Tieren ist nicht per se so schlecht, wie es oft dargestellt wird.
Neuere Einsichten sagen: Fleisch von grasfressenden Tieren hat ein gutes Verhältnis der Fettsäuren. Werden die Tiere
allerdings mit Getreide und Soja gefüttert, so sind auch die Omega Werte ins sehr schlechte verschoben.
Allerdings werden
die ungesättigten Fettsäuren beim üblichen Braten zerstört - und die halbzerstörten Fettsäuren sind zum Aufbau der menschlichen Zellwände sehr schlecht - wie bröselige Bausteine beim Häuserbau.

Anfangs habe ich zur Korrektur verstärkt Leinöl genommen. Jetzt setze ich ca. 40% Olivenöl, 30% Leinöl und 30% Hanföl ein.
 

Nach und nach fand ich Hinweise welche Wirkstoffe das Tumorwachstum bremsen bzw. stoppen sollen:

Sulforaphan enthalten in Brokkoli, Brokkolisprossen, Blumenkohl, weitere Kohlsorten, Rucola, Rettich, Radieschen, Senf u.a.
                          soll Krebshemmend wirken.
-  Curcumin     Kurkuma Longa Krebsstammzellen, zellschützend, entzündungshemmend

Lycopin         enthalten in Tomaten, Tomatenmark  wirkt bei Prostatakrebs

-   Epicatechine ,
Catechine      im grünem Tee (mit Zitrone),  wirkt auf Krebsstammzellen, Prostatakrebs

-   Polyphenole , Flavonoide  
Zwiebeln, Knoblauch, Spinat, Basilikum - Antioxidantien, entzündungshemmend
   
-   Phenole       Beerenobst, Himbeeren, Brombeeren-, Aronia-, Kohlarten -  Krebsvorbeugend, entzündungshemmend
  
-   Glucosinolate  
(Senfölglykoside)  KreuzblütlerBrunnenkresse,   Rosmarin + Vitamin D -   tötet Krebszellen ab
                             Senf, Meerrettich, Kresse, Kohl
Abtransport von Abfallstoffen
  
 -  Carotinoide,   Lutein, Zeaxanthin,  Phytoöstrogene, Phytosterine Sulfide, Monoterpene, Saponine...
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Inulin  für die Darmflora

-   Bor   3mg/Tag  für Zellmembranen

OPC Traubenkernextrakt

Das Immunsystem stärken

Schadstoffausleitung:

- Quecksilber ausleiten

Zeolith - Bentonit 


- MSM   - 
Schwefelmangel beseitigen

- Chlorella, Bärlauch, Koriander
/ - Gewürz

Es wird geschätzt das es etwa 100000 bis x00000 Pflanzenstoffe gibt, mit denen unser Stoffwechselsystem umgehen kann.
Die meisten Wirkstoffe dürften noch unerforscht sein.

Es wäre aber naiv zu glauben, das alles für uns gut ist  und schon gar nicht - viel hilft viel.
Wie können wir nun aber feststellen, was für uns gut ist?
Man glaubt es kaum - dafür haben wir unseren Geruchs- und Geschackssinn!
Folgt man den "Künsten" der Sterneköche - hat man verloren. Sterneköche suchen mit Ihren Kombinationen ständig nach neuen "Gaumenkitzeln".
So findet man nicht heraus, welche Komponenten gut für uns sind.
Wir müssen es schon so machen wie jeder Berggorilla, Schaf oder Ziege. Die tragen auch nicht alles auf einen Haufen, mischen es zusammen
und denaturieren (kochen) es. So werden die Sinne irritiert. Wildtiere folgen einfach Ihrem Geschmack, und so finden sie auch ihre Heilkräuter.
Wir müssen die Komponenten einzeln im Naturzustand kosten um ein Urteil zu bekommen!
Bedenken muss man dabei allerdings, dass wir durch die jahrelange "Kochkunst" völlig entfremdet sind vom natürlichen Zustand.
Zudem haben sich viele Süchte nach Süßem usw. gebildet.
Um wieder ein normales Geschmacksempfinden zu erlangen, muss man geduldig von der Kochkunst abrücken und seine Süchte loswerden.

Was also tun?  -  Immer wieder die Einzelkomponenten kosten und auch den "Nachgeschmack" abwarten.
Und das von Zeit zu Zeit wiederholen,
denn der Bedarf ändert sich mit den zugeführten Speisen, der Aktivität, den Jahreszeiten, dem Alter...

Durch jahrhundertelange Züchtung hat man z.B. den oft herben Geschmack der originalen Wildformen weggezüchtet.
Neuere Forschungen zu den vielen sekundären Pflanzenstoffen zeigen aber gerade deren Wichtigkeit für unsere Gesundheit.
Wir müssen also wieder geduldig lernen auch den Wert der herben Sorten zu schätzen
 (die am nächsten zu den Wildformen stehen, z.B.Brokkolisprossen, Kressesprossen usw.).
Kräuter haben hier eine große Bedeutung. Einzelne Inhaltstoffe von Kräutern sind oft bis zu 10 tausendfach konzentriert.
Mischt man diese Kräuter immer wieder nach Schema F zum Essen dazu, kann es zu großen Schieflagen kommen.
Es ist also auch hier immer wieder wichtig den Bedarf an Einzelkomponenten zu erschmecken. Sehr "starke" Kräuter kann man mit einem
neutralen Grundkörper mischen (z.B. Flohsamenschalen), um den Geschmack zu testen.


Enzyme:  sind die Bauarbeiter des Lebens. Zwar stellt der Mensch seine eigenen Enzyme her, für ein dauerhaftes gutes funktionieren
des Stoffwechsels ist es aber erforderlich, das die pflanzliche Nahrung ihre eigen Enzyme mitbringt.
Warum bringen Keimsaaten immer ihre passenden Enzyme mit?  Nun, der kompakte Samen ist mit Nährstoffen vollgepackt und zwar so,
das der Samen unter Umständen jahrelang "überwintern" kann.  Kommen wieder günstige Keimbedingungen, so müssen die festgefügten
Bausteine auseinandergeschnitten werden um beim Keimen neue Funktionen zu übernehmen - sie werden neu zusammengewürfelt.
Dieses Zerlegen und wieder Zusammenfügen übernehmen Enzyme. Zwangsläufig führt jeder Samen seine benötigten Enzyme mit.
Keimende Samen haben ihre höchste Enzymaktivität etwa wenn der Keim so lang ist wie der Samen. Dies ist auch der günstigste Zeitpunkt
um uns als Nahrung zu dienen. Die Nährstoffkonzentration ist noch sehr hoch und die festgefügten Nährstoffe sind schon ein gutes Teil
aufgebrochen und für uns leichter zu verdauen. Damit wird verständlich, das Keimsaaten für uns die beste pflanzliche Nahrung sein kann.
Einen Haken haben auch gekeimte Saaten allerdings noch - die "Antinährstoffe" -  Phytinsäure.  , Lektine und Gluten.  Durch das Keimen ist zwar schon einiges der Phytinsäure abgebaut, aber immer noch vorhanden. Zur restlichen Eliminierung bietet sich das Fermentieren an.


Enzyme in der Krebstherapie.

Ernährung:    Regeneration der Mitochondrien        die Macht der Hormone

alternative Therapien:

- hohe Dosen Vitamin C ,  weitere wichtige Stoffe (Youtube)

- MMS 

- Amygdalin/ Laetril

- GcMAF    Gc-MAF   GcMAF Behandlungsstrategien

ECT GalvonoTherapie


Schlußbetrachtungen:


Eine ursprüngliche Ernährung mit vorwiegend Rohkost, viele rohe Keimsaaten, wenig rohen Fisch wie Matjes, rohen Makrelen oder Lachs.
- kein gebratenes oder gekochtes Fleisch - evtl. ein wenig rohes Hackfleisch von gesunden Weidetieren.
- kein Roggen, Weizen, Dinkel, Reis, Milch und Käse usw.    Evtl. wenig Kartoffeln als kleineres Übel.

Ein gesundes Verhältnis von Oxidantien/ Antioxidantien.
Sauerstoff in die Zellen bringen mit hohen Dosen Acerola-Pulver und MSM.
Sauerstoff in die Zellen bringen und Schadstoffe eliminieren mit Oxidantien:  , Natriumchlorit (NaCLO2) und Wasserstoffperoxid und oder  Magnesiumperoxid. Besonders bewährt sich die morgentliche Einnahme von 1,5 g Natron aufgelöst in etwas Wasser
plus 2 Tropfen  NaCLO2
  dazu ( > 2h vor dem Früstück, jeden dritten Tag reicht)  .
Zellschutz vor freien Radikalen mit Antioxidantien: Vitamine, Vitamin D, eine große Palette frischer sekundärer Pflanzenstoffe und Kräuter.

- zur Gesundung der Darmflora täglich ein Löffel selbst hergestelltes halbvergorenes Sauerkraut und Rohkost-Natto.

- zeitweise intermittierendes Rohkost Fasten   8/16
Psychisches Wohlbefinden herstellen, Konflikte aufarbeiten, evtl. Traumata mit Spezialisten aufarbeiten.
Ein erfülltes glückliches Leben führen.